Die Bruch-Weide hat ihren Namen, weil ihre Zweige bei leichtem Druck mit einem lauten Knack glatt abbrechen.
Abgebrochene Zweige, die ins Wasser oder auf feuchten Boden fallen, wurzeln einfach neu ein – so vermehrt sich der Baum ganz von selbst.
Sie ist eines der ersten Gehölze im Jahr, das blüht, und deshalb eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen im Frühling.
Früher wurde sie oft als Kopfweide gehalten, um Ruten fürs Korbflechten zu gewinnen.
Sie verträgt es problemlos, wenn ihre Wurzeln längere Zeit im Wasser stehen.