Die Rosskastanie ist kein echter Kastanienbaum – ihre Frucht, die Konker, ist ungenießbar. Sie dient aber Rehen und Hirschen als Futter. Im Herbst fallen die stacheligen Huellen vom Baum und die Kinder sammeln die glänzend-braunen Konker.
Laubbaum
Lichtholz
flachwurzelnd
leicht giftig
heimisch
40-50 cm Wachstum pro Jahr
werden bis zu 200 Jahre alt
werden bis zu 25 Meter hoch
keine Angabe
keine Angabe
Wusstest du schon?
Die natürlichen Vorkommen der Rosskastanie liegen in Nordgriechenland, Albanien und Mazedonien. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts wurde sie nach Mitteleuropa eingeführt und dient seit her als Zierbaum im Stadtgebiet oder als Wildfutterlieferant in Wäldern.
Übrigens: Das Holz und die Zweige enthalten den natürlichen Pflanzenstoff Aesculin. Dieser Stoff beginnt bei Bestrahlung mit UV-Licht (Schwarzlicht) auffällig blau zu leuchten.